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Geschichtlicher Hintergrund:
Im Februar 1428 lernte Albrecht III., einziger Sohn und Thronfolger des Wittelsbacher Herzogs Ernst, dem Regenten des Herzogtums Bayern-München, die Augsburger Baderstochter Agnes Bernauer kennen und lieben. Die unstandesgemäße, heimliche Ehe zwischen der Bernauerin und Herzog Albrecht war Herzog Ernst ein Dorn im Auge. Während Albrecht in Landshut zur Jagd weilte, ließ Herzog Ernst die Bernauerin des Majestätsverbrechens, der Zauberei und Landschädigung anklagen und zum Tode verurteilen. Am 12. Oktober 1435 wurde Agnes Bernauer in der Donau zu Straubing ertränkt.
Das Theaterstück:
2011 wird vom Festspielregisseur Johannes Reitmeier, Intendant des Pfalztheaters Kaiserslautern, ein neuer Text verfasst und auf einer neu gestalteten Bühne (Mathias Barthoszewski, Leiter der Theaterwerkstatt Greifswald), inszeniert. Das Lichtdesign liegt wieder in der Verantwortung von Wieland Müller-Haslinger vom Gärtnerplatztheater München.
Etwa 200 Bürger aus Straubing und Umgebung stellen in historischen Kostümen ein dramatisches Stück Straubinger Stadtgeschichte aus den Jahren 1428 - 1435 fesselnd im Hof des ehemaligen Herzogschlosses dar.
Kartenvorverkauf:
www.agnes-bernauer-ticket.de
Leserservice Straubinger Tagblatt, Tel. 09421/9406700
weitere Infos:
Agnes-Bernauer-Festspielverein e.V.
09421/185361
kontakt@agnes-bernauer-festspiele.de
www.agnes-bernauer-festspiele.de